Freitag, 19. August 2011
Ankunft in Deutschland
Dienstag, 16. August 2011
Einfach unfassbar
Montag, 15. August 2011
Weinst du etwa, oder ist das der Regen?
Sonntag, 14. August 2011
Ein leckeres Stück Kuchen und ein weiteres Goodbye
Donnerstag, 28. Juli 2011
Von San Diego zum Grand Canyon nach Las Vegas
Dienstag, 26. Juli 2011
Surfen in San Diego
Wir haben dann noch einen Versuch gestartet, aber die Wellen waren einfach zu mächtig. Sarah und ich haben dann unsere Surfbretter gegen Boogie Boards getauscht. Damit hat es direkt mal wieder Spaß gemacht. Nach 4 Stunden im Wasser waren wir alle so erschöpft, dass wir es nur noch bis zum nächsten Subway geschafft haben und uns da ein wenig gestärlt haben. Zurück im Hotel ging es aber irgendwie auch nicht besser. Nachdem wir alle geduscht hatten und in unseren Schlafanzügen (um 18 Uhr) auf unseren Betten lagen, wollte sich auch keiner mehr anziehen. Malia und Trisha sind dann aber doch noch zum Supermarkt gefahren und haben uns Salat für unser Abendbrot geholt. Das war sehr lieb! Beim Essen haben wir die Wiederholung von "The Proposal" geschaut und Sarah und Trisha haben schon mal ihre Taschen neu gepackt.
Die letzten zwei Tage waren echt anstrengend und dabei haben wir unseren "Roadtrip" noch gar nicht angefangen.
Gute Nacht,
Sunny
Montag, 25. Juli 2011
Strandtag in San Diego
Nach kanpp 5 Stunden Strand und einem leckeren Bagel im Schatten auf der Wiese (wo Sarah und ich ein Date mit einer Seemöve hatten), sind wir wieder zurück ins Hotel gefahren. Dort haben wir uns erst einmal noch mal im Pool abgekühlt und vom Strand befreit. Wir wollten ja unser Hotelzimmer nicht in einen Sandkasten verwandeln.
Nachdem alle geduscht und raus geputzt waren, sind wir in die Innenstadt gefahren. Wir waren alle sehr hungrig und haben auch schon unser Restaurant vom Auto aus ausgewählt. Heutiges Dinner gab es bei HOOTERS. Ja, wir vier Mädels sind wirklich dort hin gegangen. (Für alle die nicht wiessen was Hooters ist. Es ist eine Restaurantkette, in der nur Kellnerinnen in kurzen Hosen und kurzen engen Tops arbeiten. Alle hatten lange, glatte Haare und einen üppigen Busen) Also das Essen war okay, aber wegen dem Essen würde ich da nicht noch mal hin. Unsere Kellnerin war auch extrem unfreundlich und war überhaupt nicht bei der Sache.
Anschließend sind wir noch durch die Straßen gelaufen und ich muss sagen, diese Stadt ist richtig schön! Viel schöner als LA. Jedoch gibt es auch hier Betrunkene auf der Straße - auf einmal höre ich eine Stimme hinter mir: Du hast die schönsten Haare, die ich je gesehen habe. Und schon hatte ich die Hände einer wildfremden Frau in meinen Haaren. Das war sehr merkwürdig. Die Frau ist dann zum Glück relativ schnell weiter gelaufen, hat aber auf dem Weg noch einige Leute angesprochen.
Nun sitzen wir alle im Bett mit unseren Laptops und iPods und schauen Fernsehen. Morgen geht es wohl ans Surfen...ich bin mal gespannt.
Gute Nacht,
Sunny
Samstag, 23. Juli 2011
Erster Tag in Los Angeles
Es war so ein heißer Tag gestern. Ich kann das gar nicht gut vertragen. Wir sind alle ganz früh aufgestanden, damit wir zusammen mit Caroline ihre Geschenke öffnen konnten. Denn sie ist nun schon 10 geworden. Unglaublich! Ich habe sie dann zum Camp gebracht und musste mir dann erst einmal mein Frühstück holen, da ich vorher keine Zeit dafür gefunden hatte. Zu Hause habe ich dann Carolines Koffer und Spielzeugtasche gepackt. Auch Suzannes Tasche habe ich noch umgepackt. Alec hat mir geholfen alles ins Auto zu laden. Um ein Uhr bin ich dann wieder nach Colchester gefahren und habe Caroline zum letzten Mal vom Camp abgeholt. Das Wetter war unglaublich. Es ist soooo warm. Es ist kaum auszuhalten. Als dann alle zu Hause waren, ging es auch schon los. Jessie blieb zu Hause. Sie wird erst nächste Woche nach Martha's Vineyard fahren. Als dann alle weg waren, habe ich mich erst einmal um meinen Kram gekümmert. Schließlich hatte ich immer noch nicht mein Paket nach Hause geschickt. Für 33 Pfund habe ich nun 126 Dollar bezahlt. Hoffentlich kommt auch alles an!
Dann habe ich meinen Koffer und meine Reisetasche gepackt. Ich musste mein Zimmer schon leeren, und da habe ich mal wieder gemerkt wie viel Kram ich doch habe.
Nebenher musste ich noch meine letzte Netflix DVD gucken. Ich habe ja das Buch „The Time Traveler's Wife“ gelesen und nun auch den Film geschaut. Aber ich war echt enttäuscht. Es ist ja meistens so, dass die Bücher besser sind als die Filme, aber hier fand ich den Unterschied extrem. Der Film hat mir eigentlich gar nicht gefallen. Da lese ich lieber noch mal das Buch.
Abends um halb neun hat mich Ruki abgeholt und zusammen sind wir dann zu Michi gefahren, wo wir Sarah W und Fred getroffen haben. Sarah H ist später auch eingetrudelt. Wir haben erst ein paar Feuerspiele von Sarah W gezündet. Danach sind wir natürlich wieder zu unserem Partyhaus gefahren. Angeblich haben die Jungs wohl den ganzen Tag nur von den „German Girls“ gesprochen und extra das Haus ein wenig aufgeräumt und eine kleine Party für uns geschmissen. Das war sehr süß. Sarah W und ich haben uns aber schon frühzeitig auf den Heimweg gemacht und haben uns von Ruki verabschiedet. Wir werden Sarah H in San Francisco und Michi in Seattle wiedersehen.
Nach knapp 2 Stunden Schlaf ging es auf den Weg zum Flughafen. Sarahs Gastmutter hat uns netterweise gefahren. Unser Flug hatte sogar keine Verspätung. Wir sind also durch die Sicherheitskontrollen und an Board gegangen. Wir hatten sogar schon die Sicherheitsrede hinter uns, als der Kapitän uns mitteilte, dass es wohl kleine Schwierigkeiten mit der Maschine gäb. Nun ja, die nächste Durchsage kam und wir mussten das Flugzeug verlassen. Der Fehler sollte innerhalb einer Stunde behoben worden sein. Wir hatten aber einen Anschlussflug in Newark, den wir verpassen würden und haben uns schon Sorgen gemacht. Wir saßen also am Gate und die nächste Durchsage kam: Das Flugzeug wird gar nicht mehr starten. Na super. Uns wurde dann gesagt, dass wir wieder zurück zum Check In Schalter gehen sollten und neue Flüge bekommen sollten. Sarah und ich hatten uns gerade nieder gelassen und mussten dann doch wieder quer durch den Flughafen laufen. Am Check In angekommen gab es erst einmal eine laaaange Schlange, die sich nicht bewegt hat. Also haben wir uns wieder mal auf dem Boden gemütlich gemacht. Vor uns war ein netter Vermonter, der das Ganze sehr gelassen genommen hatte und hinter uns war ein Deutscher, der auf einer Konferenz in Vermont war. Wir waren also in guter Gesellschaft. Und ohne Vorwarnung sind alle aufgestanden und sind weggelaufen. Uns wurde dann mitgeteilt, dass die Maschine doch abhebt, aber diejenigen, deren Anschlussflug vor halb 10 ging bräuchten gar nicht erst an Board gehen. Wir waren zwar auch dabei, aber andernfalls hätten wir für zwei Tage lang am Burlington Flughafen festgessen.
Endlich an Board ging es noch mal durch die Sicherheitsvorkehrungen und auch endlich mal in die Luft. Als wir mit 3 Stunden Verspätung in Newark gelandet sind, ist Sarah erst mal zum Klo gesprintet und ich habe mich um unseren Flug nach LA gekümmert. Glücklicherweise haben wir noch zwei Plätze für eine Maschine bekommen, die dann auch direkt geboardet hatte. Wir saßen zwar nicht nebeneinander, aber das war auch okay. Hauptsache wir sind heute noch nach Los Angelese angekommen. Dort gab es noch ein paar Unklarheiten mit dem Gepäck, aber es hat dann doch alles gut geklappt. Malia und ihre Schwester, Trisha, haben uns auch direkt abgeholt.
Wir fahren einen schönen roten Chevrolet. Unser erstes Ziel war unser Hostel. Von außen konnte man kaum darauf schließen, dass es ein Hostel ist, aber wir haben es dann doch gefunden. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und wir haben unsere Zimmer bekommen. Ich schlafe mit Sarah in einem 6-Bett-Zimmer, aber für eine Nacht ist das schon okay.
Nach einer kleinen Tour im Hostel, haben wir uns dann auf die große Sightseeingtour gemacht. Erstes Ziel: Hollywood Sign. Dies stellte sich jedoch schwieriger heraus, als gedacht. Unser Hostel-Host hat uns den Weg erklärt und wir sind dann auch zu dem Aussichtspunkt gefahren. Dort sind wir erst mal einen Berg hoch gelaufen, um dann zu sehen, dass das Hollywood Sign gaaanz weit weg war und auf den Fotos gar nicht zu erkennen war. Ein wenig deprimiert ging es dann wieder zurück zum Auto. Wir haben dann erst einmal was gegessen und haben dann einen neuen Versuch gestartet. Dieses Mal hat uns eine nette Passantin geholfen und siehe da, Hollywood Sign gaaanz nah :-) Wir hatte dann aber ein weiteres Problem. Die Sonne ging unter und blendete die Kamera so sehr, sodass man schon wieder nichts erkennen konnte. Wir haben noch ein paar Minuten gewartet und konnten dann doch noch ein paar vernünftige Fotos machen.
Nach diesem kleinen Erfolgserlebnis ging es direkt weiter. Wir wollten natürlich nach Beverly Hills. Aber das war natürlich auch nicht so einfach wie es klingt. Das Navi hat uns dann doch dort hingeführt. Dort stehen echt nette Häuschen, aber wir müssen noch heruas finden, wo die Stars wohnen. Anschließend sind wir den Rodeo Drive und den Walk of Fame entlang gefahren. Wir werden da morgen noch mal stoppen. Wir waren nämlich auf der Suche nach Los Angeles Innenstadt, die wir dann jedoch nicht gefunden haben. Wir sind dann völlig erschöpft wieder zurück ins Hostel gefahren.
Ich werde gleich tot ins Bett fallen und werde mich schon auf morgen freuen,
Sunny
Mittwoch, 20. Juli 2011
Karin fliegt nach Hause
Mein Tag begann aber ganz anders. Ich habe Caroline zum Camp gebracht und bin von da aus direkt zum College gefahren. Ich war schon wieder ewig nicht im Fitness Studio. Das habe ich auch direkt gemerkt. Ich habe meine 40 Minuten auf dem Stepper so gerade durch gehalten. Danach ging es zum Fotos ausdrucken. Caroline bekommt von mir zum Geburtstag ein Bastelset, womit sie Schneekugeln mit eigenen Fotos machen kann. Danach habe ich noch ein paar Leckereien für mein Paket nach Deutschland gekauft.
Zu Hause ging es erst mal unter die Dusche. Wo ich zum ersten Mal meine neuen Haare gewaschen habe. Das war sehr merkwürdig. Ich brauche nun nicht mehr so viel Shampoo und Spülung. Und auch es reicht nun auch ein kleineres Handtuch für meinen Turban. Um 3 Uhr habe ich Caroline wieder abgeholt und wie immer ist sie wieder eingeschlafen. Sie bekommt am Freitag ihre Ohrringe gestochen und sie war sehr traurig, dass sie dann erst mal nicht schwimmen gehen kann. Da hatten wir ein kleines Drama. Aber sie ist dann zum Glück wieder runter gekommen und sie konnte mit Jean arbeiten. Danach hatten wir einiges zu tun. Ich habe ihren Bastelschrank aufgeräumt, ihre Wäsche gemacht und Caroline hat das Klavierzimmer und ihr eigenes Zimmer aufgeräumt. Zum Schluss haben wir noch ihre Spielzeugtasche für Martha's Vineyard gepackt.
Zum Abendbrot habe ich Reis, Squash, Sweet Peas und Fischstäbchen gemacht. Jessie hat mich sehr gelobt :-) Anschließend bin ich zu Karin gefahren. Und den Rest habe ich ja schon oben erzählt. Achja, sie hat einen unglaublichen Nachtisch gemacht. Und das Rezept habe ich auch schon :-)
Gute Nacht,
Sunny
PS: Ich habe gestern ein ganzes Blech Brownies gemacht. Und als ich nach dem Strand wieder nach Hause gekommen sind, war der Teller bis auf einen Brownie leer. Niemand war zu Hause, außer Tilley. Sie hat die ganzen Brownies gegessen. Unglaublich. Schokolade ist soo schlecht für Hunde. Aber ich habe niergends Erbrochenes gefunden und sie schien gesund und munter und kein Stück schuldig.... :-)
Sonntag, 10. Juli 2011
Busreise, BBQ und Beach
endlich komme ich dazu euch wieder etwas nettes zu schreiben.
Meine Heimreise am Freitag ist ohne große Zwischenfälle verlaufen. Die 8 stündige Busfahrt war halt nur ein wenig langweilig ohne Musik oder Hörbuch. Ich habe versucht ein wenig zu lesen und zu schlafen und irgendwann war ich dann auch endlich wieder zu Hause. Suzanne hat mich abgeholt und ich habe ihr von meinem Urlaub erzählt. Es war richtig komisch wieder nach Hause zu kommen. Alles sah so anders aus. Als ich dann in den Keller gekommen bin, habe ich so einen kleinen Schock bekommen. Suzanne und Jessie haben angefangen den Kellerraum auf zuräumen. Nun stand alles in "meinem" Vorzimmer. Ich musste erst einmal ein paar Kisten zur Seite räumen damit ich überhaupt in mein Zimmer kam.
Abends bin ich zu Michi gefahren und zusammen mit dem Sarahs und Ruki sind wir wieder zu den Studenten gefahren. Ich musste ja ein Wochenende aufholen und dementsprechened ging es mir sehr schnell sehr gut ;-) Wir waren so gegen 4 Uhr wieder zu Hause, d.h. ich habe mal wieder bei Michi übernachten. Dieses Mal habe ich aber auf der Couch geschlafen, was mich aber nicht sehr gestört hat.
Nach 6 Stunden Schlaf bin ich nach Hause gefahren und habe mich erst einmal wieder eingelebt. Ich habe meine Netflix DVD "Beastly" geschaut und war nicht so begeistert. Der Film hat mich zu sehr an "Die Schöne und das Biest" erinnert und war an manchen Stellen echt doof gemacht. Meine Eltern waren bei Bekannten im Sauerland, mit denen habe ich dann auch noch kurz geskyped. Der Samstag ist sehr lässig und faul an mir vorbei gegangen. Abends bin ich zu Sarah H zum Grillen eingeladen worden. Das war sehr lecker und mit der Tischdekoration hatte ich ein verspätetes 4th of July BBQ. Ruki und Michi waren auch da und haben ein tolles Essen auf den Tisch gezaubert. Kartoffeln mit Tzatziki, Maiskolben, Salad, Hot Dogs und Cheeseburger. Danach haben wir noch lange gequatscht und gegen 11, halb 12 haben sich Ruki, Michi und ich wieder auf den Weg zu den Studenten gemacht. Sarah H und W mussten beide arbeiten.
Im Studentenhaus war nicht viel los und wir haben uns von Chris (einer der Studenten) unterhalten lassen. Später kamen dann noch ein paar Jungs dazu, die dann ein wenig Stress gemacht haben. Die haben uns dann auch dazu gebracht von der Terrasse zu springen. Es war nicht hoch, aber das hat einem doch schon einen Kick gegeben. Um 2 Uhr hat uns Chris noch zu einer "After Hour Party" genommen. Die war nicht mehr so prickelnd, obwohl das Haus schön eingerichtet war. Um viertel nach vier habe ich endlich nach über 2 Wochen in meinem Bett gelegen.
Heute sollte ich eigentlich arbeiten, aber der Plan hat sich dann doch irgendwie geändert und ich hatte komplett frei. Ich sollte nur abends um 9 zu Hause sein, damit ich mit Suzanne die nächste Woche besprechen kann, da sie zu Freunden nach Rhode Island fährt.
Ich habe mich heute Mittag mit Malia bei Sarah W getroffen und wir haben einiges geplant und schon mal Geld getauscht, damit unser Reisemonat reibungslos ablaufen kann. Danach bin ich mit Sarah W zum North Beach gefahren, wo wir Michi, Ruki und Sarah H getroffen haben. Wir haben in der "Sonne" gelegen und ich habe mir die Cosmopolitan durch gelesen. Dabei kamen sehr interessante Gesprächsthemen auf den Tisch.
Anschließend sind wir zum Mexikaner essen gegangen. Ich hatte Quesadillas, die sehr lecker waren. Aber jedes Mal, nach dem ich Quesadillas esse, ist mir total flau im Magen und möchte mich am liebsten übergeben. Das ist mir nun schon das dritte Mal passiert. Ich weiß auch nicht woran das liegt.
Sarah W war so nett und hat mich dann gefahren, sodass ich pünktlich zu Hause war. Ich habe Caroline ins Bett gebracht und habe das Buch "The Sleep Book" von Dr. Suess vorgelesen. Dr. Suess schreibt Bücher voll mit Zungenbrechern und mitten im Buch erzählt Caroline mir, dass es okay sei, wenn ich Fehler beim Vorlesen machen würde, weil das ganz schwere Sätze seien. Das fand ich sehr amüsant.
Ohje, ich sehe gerade wie viel ich geschrieben habe. Ich glaube es ist schon gut, dass ich jeden Tag schreibe, denn ansonsten hättet ihr immer eine Menge auf einmal zu lesen.
Also dann bis morgen,
Sunny
Montag, 20. Juni 2011
Great Escape Park
heute Morgen bin ich mit Malia in den Great Escape Park in New York gefahren. Der ist zwei Stunden von hier entfernt. Erst hatten wir ein paar Probleme mit dem Ausdrucken unserer Tickets, aber wir sind dann doch rein gekommen.
Es war wirklich leer. Wir musste kaum warten, um mit den Achterbahnen zu fahren. Die erste Attraktion war ein Turm mit freiem Fall. Das war richtig lustig. Danach sind wir quer durch den Park gegangen und haben jede Achterbahn gefahren. Manche waren eher schmerzhaft als lustig. Es gab eine Bahn, die hieß Boomerang. Wir sind die ganze Bahn erst vorwärts und dann rückwärts gefahren. Die Loopings dabei waren richtig cool. In der Schlange vor uns ist leider eine Frau ohnmächtig geworden und wir mussten dann ein wenig länger warten. Es war aber sehr interessant, wie die Amerikaner solche Notfälle händeln... wenn es etwas ernstes gewesen wäre, hätte mir die Frau echt leid getan.
Kurz vorm Schluss waren wir auf der riesigen Holzachterbahn. Die war genial. Da sind wir direkt zweimal drauf gegangen. Bevor wir dann wieder nach Hause gefahren sind, haben uns noch mal auf den Turm gestürzt. Eigentlich waren es zwei Türme. Bei dem einen wurdest du hoch geschossen und bei dem anderen hattest du den freien Fall. Mir hat der freie Fall besser gefallen.
Um 4 Uhr waren wir dann mit allem durch und wir waren sooo kaputt. Auf dem Parkplatz habe ich jedoch noch etwas tolles entdeckt:
Nun brauche ich nur noch 5 :-)
Auf dem Heimweg bin ich zwischendurch eingeschlafen. Ich war so müde. Wir waren total hungrig und normalerweise gehen Malia und ich immer zu Friendly's. Heute aber haben wir uns für Denny's entschieden. Es war auch lecker, aber ich habe mir das gleiche wie bei Friendly's bestellt. Jetzt muss ich nur noch zu Wendy's, dann habe ich die großen amerikanischen Fast Food Ketten abgeklappert.
Gute Nacht,
Sunny
Sonntag, 19. Juni 2011
225 Fotos an einem Abend geschossen
gestern Abend war dann doch besser als Freitag. Ich hatte meine tollen High Heels an, aber wir sind erst einmal quer durch Burlington gelaufen, also habe ich meine Heels gegen Flip Flop getauscht. Als wir dann endlich bei der Party angekommen sind, mussten wir feststellen, dass dort keine Party war und somit sind wir den ganzen Weg wieder zurück gelaufen. Ich fühle mich schon fast heimisch in diesem Haus....
Diesmal hatten wir gute Musik und nette Leute. Wir haben ein paar Runden Beer Pong gespielt und haben viel getanzt und gesungen. Denn die deutschen Mädels waren zwischendurch am Computer. Wir haben zu den Atzen und Culcha Candela getanzt. Auch ein swedisches Lied war dabei. Vielleicht könnt ihr euch noch an das Lied mit der "Booten Anna" oder so ähnlich erinnern? Fred meinte, das Lied wäre über ein Boot namens Anna, meiner Meinung nach ging es um einen Computer. Wir haben Karin zur Rede gestellt und ich hatte Recht :-)
Gegen 4 Uhr war ich dann endlich im Bett. Und auch diese Nacht habe ich bei Ruki geschlafen, dieses Mal jedoch in ihrem Bett und nicht im Gästezimmer. Heute Morgen um 10 Uhr war meine Nacht wieder vorbei. Ich konnte nicht mehr schlafen. Also habe ich mich auf den Heimweg gemacht. Unterwegs habe ich mir ein leckeres Baguette geholt und die erste Hälfte mit Frischkäse und Schnittlauch zum Frühstück gegessen. Dabei habe ich mit meinen Eletrn geskyped. Nach knapp einem Jahr konnte ich mal wieder mit meinen Eltern frühstücken :-)
Gestern Abend habe ich 225 Fotos geschossen und einige sind echt super geworden. Andere wiederrum sollten man nicht der Öffentlichkeit zugänglich machen. Ich habe ein paar der guten Fotos bei Facebook hoch geladen und die anderen per Email verschickt. Anschließend habe ich mich in den Garten in die Sonne gelegt und mein Hörbuch zu Ende gehört.
Danach habe ich noch ein wenig aufgeräumt und Carolines Wäsche gemacht. Ich habe lange mit Malia telefoniert. Sie hatte auch einen interessanten Abend mit einer anderen Gruppe von Au Pairs. Malia und ich wollten eigentlich heute in den Freizeitpark fahren, aber wir hatten gar nicht daran gedacht, dass heute Vatertag in den USA ist und dann bestimmt die Hölle in dem Park los ist. Wenn ich gleich Suzanne vom Flughafen abhole, werde ich sie fragen, ob ich morgen frei bekommen könnte, denn dann könnte ich mit Malia doch noch zum Great Escape Park fahren. Unter der Woche ist da bestimmt nicht so viel los.
Nun ja, ich muss gleich los. Suzanne landet um Mitternacht.
Gute Nacht,
Sunny
Samstag, 18. Juni 2011
Pinguine und Chips im Eis
gestern wollte ich mich eigentlich mit Malia und ihren Kids zu einem Playdate treffen. Aber leider musste sie kurzfristig absagen. Also musste ich kreativ werden und mir etwas anderes für Carolinee ausdenken. Nach dem Mittagessen bin ich dann mit ihr zur Ben and Jerry's Fabrik gefahren. Dort haben wir eine Tour gemacht und das Eis "Late Night Snack" probiert. Da ist Schokolade und Chips drin. Es ist gewöhnungsbedürfnis, aber dann doch sehr lecker :-)
Danach sind wir noch ins Kino gegangen. Wir haben den Film "Mr. Popper's Penguins" geschaut. Jim Carrey spielt da mit und ich muss sagen, er ist richtig alt geworden. Der Film war richtig lustig. Die Pinguine sind sooo süß :-)

Abends ist Jessie zu Hause geblieben, damit ich weg gehen konnte. Das war echt nett von ihr. Ich bin dann zu Ruki gefahren, von da aus haben wir noch Sarah H abgeholt und dann sind wir wieder zu dem Studentenhaus gefahren. Es wurde uns gesagt, dass dort eine große Party steigen sollte, aber wie immer waren nur die Hausbewohner und wir Au Pairs da. Nun ja, das war okay. Da ich nichts trinken wollte, hatte ich meinen Becher voll mit M&M's. Das war sehr lustig und der Hit des Abends. Ich hatte noch eine interessante Unterhaltung über Marhijuana gehabt. Mir wurde gesagt, dass Alkohol schädlicher ist als Gras zu rauchen. Na ja... das hat mich trotzdem nicht überzeugt, um zu rauchen.
Als wir dann alle totmüde waren, bin ich mit Karins Auto zurück gefahren. Bald bin ich jedes Auto gefahren. Es fehlen noch die Autos von den Sarahs und Michi. :-)
Um drei Uhr war ich dann endlich im Bett. Ich habe bei Ruki im Gästezimmer geschlafen. Heute Morgen musste ich aber schon nach knapp 5 Stunden Schlaf wieder aufstehen. Ich habe Carolines Tasche für New York gepackt und bin dann duschen gegangen. Um 10 Uhr habe ich Jessie und Caroline zum Flughafen gebracht, da die ihren Papa zum Vatertag überraschen. (In den USA ist der Vatertag erst morgen)
Danach bin ich zur U-Mall gefahren und habe mal wieder gesündigt - Zwei neue Hosen und neuer Schmuck.
Dann bin ich aber nach Hause gegangen und habe erst einmal meinen Schlaf nach geholt. Um 4 Uhr habe ich Alec von der Arbeit abgeholt und lustigerweise auch mit ihm über Marhijuana gesprochen.
Jetzt gleich gehts wieder auf die Piste. Mal sehen, wo es heute Nacht hin geht. Ich hoffe, es wird ein wenig aufregender als gestern. Obwohl wir dürfen nicht viel laufen, denn ich trage meine neuen High Heels.
Bis morgen,
Sunny
PS: Mir fehlen nur noch 7 :-)
Samstag, 11. Juni 2011
Togaparty im Müllbeutel
Samstag, 28. Mai 2011
Tanzen wie die Wilden
Donnerstag, 26. Mai 2011
Die Welt geht unter
Hallöchen,
heute Morgen habe ich Caroline für die Schule fertig gemacht und Johns Vater hat die Beiden zur Schule gebracht. Ich bin dann mit dem VW zu einem Freund von Suzanne gefahren. Der hat dann seinen Computer angeschlossen und ein paar Sachen aufgeschrieben. Danach habe ich das Auto wieder zur Werkstatt gebracht (zum vierten Mal). Einer der Mechaniker hat mich dann zum Sheraton Hotel gefahren, wo Suzanne den Tahoe abgestellt hatet. Mit dem habe ich Caroline von der Schule und Suzanne von der Arbeit abgeholt.
Zu Hause habe ich noch mit dem Kofferpacken geholfen und um kurz vor zwei waren alle im Auto und ich hatte das Haus für mich allein.
Doch dann habe ich gesehen, dass es eine Tornado Warnung für Vermont gab. Das hat mich dann doch ein wenig nervös gemacht. Zum Glück ist Malia vorbei gekommen. Wir haben den VW wieder von der Werkstatt abgeholt und ich habe uns noch mal Spaghetti gemacht. Wir haben viel gequatscht, als im Fernsehen eine Warnung für den Tornado erschien. Das hat uns dann beide beunruhigt. Aber es war nichts für Shelburne angekündigt. Als Malia wieder nach Hause gefahren ist, haben die Eltern von John zurück gerufen. Sie haben mir noch mal versichert, dass ich keine Angst haben brauch. Das war sehr erleichternt. Es hat aber noch den ganzen Abend gewittert. Das ist okay, aber ich hasse es alleine bei Gewitter zu sein. Aber ich werde das schon überstehen. Tilley und Midnight sind ja hier :-)
Bis morgen,
Sunny
Sonntag, 22. Mai 2011
Ein weiterer Besuch in Starksboro
heute hatte ich endlich mein versprochenes "freies Wochenende". Gegen Mittag habe ich endlich nach über 10 Monaten meine Familie wieder gesehen. Meine Groußcousine hatte ihre Kommunion und meine Eltern hatten ihren Laptop dabei, sodass ich dabei sein konnte. Es war richtig toll alle wieder zu sehen. Außerdem war es auch richtig lustig. Die Kids sind so groß geworden, meine Cousinen haben super abgenommen und ein neues Cousinchen ist schon unterwegs. Ich habe viel verpasst, aber ich freue mich schon alle wieder in echt zu sehen.
Nach 2 1/2 Stunden quatschen bin ich nach Starksboro zu meiner alten Gastfamilie gefahren. Es war toll. Die Kids haben mich die ganze Zeit umarmt und wollten meine Hand halten. Wir haben die ganze Zeit im Garten gespielt, da das Wetter super war. Eigentlich wollte ich danach noch zu Malia fahren, aber sie ist gerade erst von ihrem Urlaub zurück gekommen und war erschöpft und wollte ein wenig Zeit mit ihren Kids verbringen. Das kann ich ja verstehen. Also bin ich dann wieder nach Hause.
Abends habe ich erst einmal all die Folgen von den Shows angeschaut, die ich verpasst habe. Und nun freue ich mich auf die Heija :-)
Gute Nacht,
Sunny
Freitag, 13. Mai 2011
Autoprobleme
Halli Hallo,
es gab ein paar technische Schwierigkeiten, aber ich habe trotzdem was für euch geschrieben.
Heute Morgen haben Suzanne und ich Gramalees Auto abgeholt und zu uns gebracht. Virginia hat Caroline zur Schule gebracht und ich konnte endlich duschen gehen. Danach habe ich Suzanne in South Burlington abgeholt. Sie hat Jessies Auto zu einer neuen Werkstatt gebracht. Die sind auf Volkswagen spezialisiert. Im Ladenraum hingen Plakate und Bilder aus Deutschland. Das war lustig. Suzanne hat mich dann wieder zu Hause abgesetzt. Kurz darauf hat mich Johns Vater angerufen, denn seine Autobatterie war leer. Also bin ich eben rüber gefahren und habe Starthilfe gegeben. Nach diesem Jahr bin ich eine Expertin im Überbrücken :-)
Ich habe mich dann gegen Mittag in die Sonne gelegt und habe mich meinen Eltern geskyped. Malia und ihre Eltern sind dann vorbei gekommen und ich habe ihnen eine Haustour gegeben und wir sind ein wenig durch meine Nachbarschaft gegangen. Schließlich sieht das hier alle amerikanischer aus als in Jericho ;-)
Um 3 Uhr habe ich Caroline und Alec von der Schule abgeholt. Danach ging es zur Bibliothek und zu Kumon. Als wir wieder zu Hause waren, haben Caroline und ich ihren Bastelschrank aufgeräumt und ich habe Abendbrot gemacht. Heute gab es Nudeln, Mais und Green Beans. Das war sehr lecker. Nachdem ich Caroline ins Bett gebracht hatte, habe ich mich noch ein wenig mit den Unis beschäftigt, die ich mir gestern ausgesucht hatte. Da ist nun noch Hamburg dazu gekommen. Aber wie schon am Anfang, Mannheim ist mein Favorit.
Ich komme im Moment gut voran in meinem Buch. Die Geschichten in „I Hope They Serve Beer In Hell“ werden immer ekliger und haben öfters den „Oh mein Gott“- Effekt. Ich hoffe wirklich, dass diese Geschichten nicht alle wahr sind. :-)
Am Samstag geht auf meine Ostküstentour. Da freue ich mich schon drauf. Morgen werde ich meinen Koffer packen und noch die letzten Sachen waschen.
Gute Nacht,
Sunny