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Donnerstag, 28. Juli 2011

Von San Diego zum Grand Canyon nach Las Vegas


Halli Hallo,

nun sind wir endlich in Las Vegas angekommen. Aber ich erzähle erst einmal von Mittwoch. Nachdem wir Dienstag ja surfen waren, sind wir kaum am nächsten Morgen aus dem Bett gekommen. Wir waren alle so müde und hatten Muskelkater. Wir mussten dann aber auch langsam zum Frühstück gehen und all unsere Sachen in unsere Koffer packen. Um 11 haben wir das Zimmer verlassen, aber wir haben dann noch lange in der Lobby gesessen und haben die nächsten Schritte geplant und bei Google Maps für den Notfall ein paar Wegbeschreibungen ausgedruckt. Irgendwann sind wir zu La Jolla aufgebrochen. Dieser Teil von San Diego sollte sehr schön sein. Wir sind dann da am Strand lang gelaufen und haben dort sogar ein paar Seerobben gesehen.

Danach sind wir zu der "Old Town" von San Diego gefahren. Da haben wir uns wie in Mexiko gefühlt. Das war auch kein Wunder, da die Grenze nur 22 Meilen entfernt war. Uns hat es dort richtig gut gefallen. Es hatte Ähnlichkeiten mit einer alten Westernstadt oder so. Dort haben wir uns dann auch unser Lunch geholt. Wir waren bei "Fred's Mexican Cafe". Ich hatte einen Chicken Taco, der super lecker war. Die Mädels hatten alle Buritos, die auch nicht schlecht ausgesehen haben. Gegen 4 Uhr sind wir dann noch kurz zum Supermarkt und haben uns für die lange 9 1/2 Stunden Fahrt mit Essen und Trinken eingedeckt. Ich habe zu erst vorne gesessen und wir brauchten auch nicht lange auf den Sonnenuntergang warten. Und dann war es duster. Keine Lichter auf den Straßen, nur die Rückleuchten von den tausend LKW, die Nachts mit uns unterwegs waren.

Mitten in der Nacht haben wir plötzlich das Schild zur Route 66 gesehen und Malia hat gerade noch die Ausfahrt bekommen. Dort haben wir aber nur ein Schild gefunden und konnten uns noch nicht einmal darunter fotografieren, da es so stark reflektiert hat. Da auch meilenweit keine Tankstelle in Sicht war, haben wir uns auch direkt mal auf der Route 66 erleichtert. Und weiter ging es Richtung Grand Canyon. Morgens um 2 haben wir Fahrertausch gemacht. Sarah ist gefahren, Malia kam auf den Beifahrersitz und ich wurde nach hinten zu Trisha verfrachtet. Dort konnte ich auch noch mal richtig schlafen. Um viertel vor vier sind wir an einem Tor vorbei gefahren, an dem wir eigentlich den Eintritt bezahlen hätten müssen, aber das Tor war offen und es war weit und breit niemand zu sehen, also sind wir direkt durch gefahren. Als wir dann auf dem Parkplatz angekommen sind, haben wir ein Tier gesehen. Wir schätzen es war entweder ein Coyote oder ein Berglöwe. Danach sollten wir im Dunkeln noch zum Badezimmer finden. Wir sind in Zweiergruppen gegangen und als Trisha und ich alleine im Auto saßen, bin ich erst mal auf die Vorderbank geklettert und habe uns eingeschlossen. Auf einmal sehe ich im Rückspiegel ein Licht auf uns zukommen.... aber das waren dann zum Glück nur Sarah und Malia. Dann musste ich aber raus und das war richtig unheimlich. Es war stocke duster und wir wussten, dass da wilde Tiere rumliefen... Trisha und ich haben es aber heile wieder ins Auto geschafft, wo wir uns noch mal für eine Stunde hingelegt haben.

Um halb 6 war der Sonnenaufgang angekündigt, den wir dann auch live am Grand Canyon miterlebt haben. Das war der Wahnsinn! Die Sonne hat zwar ein wenig auf sich warten lassen, aber die Aussicht war gigantisch.



Danach sind wir alle wieder zurück zum Auto gegangen und haben uns bis 8 Uhr wieder hingelegt. Als wir aufgewacht sind, hatten wir schon eine brüllende Hitze. Wir sind dann erst einmal in das Waschhaus gegangen und haben uns ein wenig frisch gemacht, auch wenn wir immer noch in den gleichen Klamotten waren. An unsere Koffer kamen wir nicht dran ohne den ganzen Kofferraum leer zu räumen. Bei Tageslicht sah der Canyon noch viel gigantischer aus. Obwohl ich ihn mir noch rötlicher vorgestellt hätte, war es trotzdem beeindruckend. Wir haben versucht ein paar "Spring-Bilder" zumachen, aber bei mir hat das nicht ganz so funktioniert, da ich entweder nicht hoch genug gesprungen bin, oder die Fotografin nicht im richtigen Moment den Auslöser gedrückt hat. Beim letzten Versuch ist mir mein Flip Flop den Canyon runter geflogen. Da hatte Sarah schon einen Schrecken gehabt, dass ich fliegen gegangen bin, da sie nur mein OHHHH gehört hat. Der Schuh war aber nur eine Klippe tiefer und Malia war tapfer und hat ihn mir wieder gebracht.





Natürlich haben wir alle tausend Bilder gemacht und sind gegen 11 Uhr Richtung Las Vegas aufgebrochen. Nach weiteren 5 Stunden Autofahrt sind wir in der Wüste mit 105 Grad Fahrenheit angekommen. Stellenweise sah es fast so aus, wie man es aus den Filmen kennt. Meilenweit sieht man nichts, nur Staub, obwohl es immer noch viel zu grün für meine perfekte Wüste gewesen ist. Unterwegs haben wir noch mal die Route 66 gesehen und haben dort noch mal Fotos gemacht.


Nun sitzen wir in der Lobby unseres Motels in Las Vegas direkt auf dem Strip. Das Internet funktioniert nur hier und nicht auf den Zimmern. Es gibt kein Frühstück und auch der Name der Motelkette hat sich geändert, ohne dass wir davon in Kenntnis gesetzt worden sind. Malia hat eben versucht ein wenig zu schlafen, da wir heute Abend noch ausgehen wollen. Mal sehen wo es uns hin verschlägt. Bilder von Las Vegas gibt es sobald ich welche habe und ich Internet zur Verfügung habe.

Bis dann..... und what happens in Vegas, stays in Vegas ;-)

Sunny

Dienstag, 26. Juli 2011

Surfen in San Diego

Als heute Morgen unser Wecker klingelte, hat sich keiner aus dem Bett bewegt. Wir waren alle so müde. Der Tag am Strand in der Sonne gestern, hat uns allen zu schaffen gemacht. Wir sind dann gemütlich zum Frühstück runter gegangen und haben uns danach auf den Weg zum Strand gemacht. Heute haben wir Malia einen Wunsch erfüllt und haben uns Surfbretter und Neoprenanzüge ausgliehen. Wir haben einen guten Preis bekommen, da wir zu viert waren. Wir sahen auch sehr sexy dadrin aus. Die Bretter waren richtig schwer zum Tragen und ich war froh als wir im Wasser waren. Die Wellen waren richtig hoch und wir hatten Schwierigkeiten weg vom Strand zu kommen. Malia hat vor zwei Jahren schon mal gesurft und hat uns ein paar Tipps gegeben. Trisha hat auch schon versucht aufzustehen, während Sarah und ich Spaß auf unseren Bäuchen hatten. Nach 1 1/2 Stunden waren wir aber alle so kaputt, dass wir am Strand auf unseren Handtüchern eingeschlafen sind.


Wir haben dann noch einen Versuch gestartet, aber die Wellen waren einfach zu mächtig. Sarah und ich haben dann unsere Surfbretter gegen Boogie Boards getauscht. Damit hat es direkt mal wieder Spaß gemacht. Nach 4 Stunden im Wasser waren wir alle so erschöpft, dass wir es nur noch bis zum nächsten Subway geschafft haben und uns da ein wenig gestärlt haben. Zurück im Hotel ging es aber irgendwie auch nicht besser. Nachdem wir alle geduscht hatten und in unseren Schlafanzügen (um 18 Uhr) auf unseren Betten lagen, wollte sich auch keiner mehr anziehen. Malia und Trisha sind dann aber doch noch zum Supermarkt gefahren und haben uns Salat für unser Abendbrot geholt. Das war sehr lieb! Beim Essen haben wir die Wiederholung von "The Proposal" geschaut und Sarah und Trisha haben schon mal ihre Taschen neu gepackt.

Die letzten zwei Tage waren echt anstrengend und dabei haben wir unseren "Roadtrip" noch gar nicht angefangen.

Gute Nacht,

Sunny

Montag, 25. Juli 2011

Strandtag in San Diego


Sooo, die erste Nacht in unserem Hotel in San Diego ist vorbei. Die Mädels sind heute Morgen direkt ins Fitness Studio gegangen, jedoch kamen sie mit keinem Lächeln wieder. Ich habe sie beim Frühstück getroffen, welches gut war. Es gab Joghurts, Toast, Bagels, Müsli, Säfte und Kaffee. Danach haben wir uns fertig für den ersten Strandbesuch in San Diego gemacht. Natürlich sind wir in der dicksten Mittagssonne dort angekommen und haben uns bruzeln lassen. Meiner Haut ist das natürlich mal wieder nicht gut ergangen. Obwohl ich mich zwei mal eingekremt habe, sehe ich wieder wie ein Hummer nach dem Wasserbad aus. Na ja, ich werde es wohl nie lernen....

Nach kanpp 5 Stunden Strand und einem leckeren Bagel im Schatten auf der Wiese (wo Sarah und ich ein Date mit einer Seemöve hatten), sind wir wieder zurück ins Hotel gefahren. Dort haben wir uns erst einmal noch mal im Pool abgekühlt und vom Strand befreit. Wir wollten ja unser Hotelzimmer nicht in einen Sandkasten verwandeln.

Nachdem alle geduscht und raus geputzt waren, sind wir in die Innenstadt gefahren. Wir waren alle sehr hungrig und haben auch schon unser Restaurant vom Auto aus ausgewählt. Heutiges Dinner gab es bei HOOTERS. Ja, wir vier Mädels sind wirklich dort hin gegangen. (Für alle die nicht wiessen was Hooters ist. Es ist eine Restaurantkette, in der nur Kellnerinnen in kurzen Hosen und kurzen engen Tops arbeiten. Alle hatten lange, glatte Haare und einen üppigen Busen) Also das Essen war okay, aber wegen dem Essen würde ich da nicht noch mal hin. Unsere Kellnerin war auch extrem unfreundlich und war überhaupt nicht bei der Sache.




Anschließend sind wir noch durch die Straßen gelaufen und ich muss sagen, diese Stadt ist richtig schön! Viel schöner als LA. Jedoch gibt es auch hier Betrunkene auf der Straße - auf einmal höre ich eine Stimme hinter mir: Du hast die schönsten Haare, die ich je gesehen habe. Und schon hatte ich die Hände einer wildfremden Frau in meinen Haaren. Das war sehr merkwürdig. Die Frau ist dann zum Glück relativ schnell weiter gelaufen, hat aber auf dem Weg noch einige Leute angesprochen.



Nun sitzen wir alle im Bett mit unseren Laptops und iPods und schauen Fernsehen. Morgen geht es wohl ans Surfen...ich bin mal gespannt.

Gute Nacht,
Sunny

Samstag, 23. Juli 2011

Erster Tag in Los Angeles



Es war so ein heißer Tag gestern. Ich kann das gar nicht gut vertragen. Wir sind alle ganz früh aufgestanden, damit wir zusammen mit Caroline ihre Geschenke öffnen konnten. Denn sie ist nun schon 10 geworden. Unglaublich! Ich habe sie dann zum Camp gebracht und musste mir dann erst einmal mein Frühstück holen, da ich vorher keine Zeit dafür gefunden hatte. Zu Hause habe ich dann Carolines Koffer und Spielzeugtasche gepackt. Auch Suzannes Tasche habe ich noch umgepackt. Alec hat mir geholfen alles ins Auto zu laden. Um ein Uhr bin ich dann wieder nach Colchester gefahren und habe Caroline zum letzten Mal vom Camp abgeholt. Das Wetter war unglaublich. Es ist soooo warm. Es ist kaum auszuhalten. Als dann alle zu Hause waren, ging es auch schon los. Jessie blieb zu Hause. Sie wird erst nächste Woche nach Martha's Vineyard fahren. Als dann alle weg waren, habe ich mich erst einmal um meinen Kram gekümmert. Schließlich hatte ich immer noch nicht mein Paket nach Hause geschickt. Für 33 Pfund habe ich nun 126 Dollar bezahlt. Hoffentlich kommt auch alles an!

Dann habe ich meinen Koffer und meine Reisetasche gepackt. Ich musste mein Zimmer schon leeren, und da habe ich mal wieder gemerkt wie viel Kram ich doch habe.

Nebenher musste ich noch meine letzte Netflix DVD gucken. Ich habe ja das Buch „The Time Traveler's Wife“ gelesen und nun auch den Film geschaut. Aber ich war echt enttäuscht. Es ist ja meistens so, dass die Bücher besser sind als die Filme, aber hier fand ich den Unterschied extrem. Der Film hat mir eigentlich gar nicht gefallen. Da lese ich lieber noch mal das Buch.

Abends um halb neun hat mich Ruki abgeholt und zusammen sind wir dann zu Michi gefahren, wo wir Sarah W und Fred getroffen haben. Sarah H ist später auch eingetrudelt. Wir haben erst ein paar Feuerspiele von Sarah W gezündet. Danach sind wir natürlich wieder zu unserem Partyhaus gefahren. Angeblich haben die Jungs wohl den ganzen Tag nur von den „German Girls“ gesprochen und extra das Haus ein wenig aufgeräumt und eine kleine Party für uns geschmissen. Das war sehr süß. Sarah W und ich haben uns aber schon frühzeitig auf den Heimweg gemacht und haben uns von Ruki verabschiedet. Wir werden Sarah H in San Francisco und Michi in Seattle wiedersehen.

Nach knapp 2 Stunden Schlaf ging es auf den Weg zum Flughafen. Sarahs Gastmutter hat uns netterweise gefahren. Unser Flug hatte sogar keine Verspätung. Wir sind also durch die Sicherheitskontrollen und an Board gegangen. Wir hatten sogar schon die Sicherheitsrede hinter uns, als der Kapitän uns mitteilte, dass es wohl kleine Schwierigkeiten mit der Maschine gäb. Nun ja, die nächste Durchsage kam und wir mussten das Flugzeug verlassen. Der Fehler sollte innerhalb einer Stunde behoben worden sein. Wir hatten aber einen Anschlussflug in Newark, den wir verpassen würden und haben uns schon Sorgen gemacht. Wir saßen also am Gate und die nächste Durchsage kam: Das Flugzeug wird gar nicht mehr starten. Na super. Uns wurde dann gesagt, dass wir wieder zurück zum Check In Schalter gehen sollten und neue Flüge bekommen sollten. Sarah und ich hatten uns gerade nieder gelassen und mussten dann doch wieder quer durch den Flughafen laufen. Am Check In angekommen gab es erst einmal eine laaaange Schlange, die sich nicht bewegt hat. Also haben wir uns wieder mal auf dem Boden gemütlich gemacht. Vor uns war ein netter Vermonter, der das Ganze sehr gelassen genommen hatte und hinter uns war ein Deutscher, der auf einer Konferenz in Vermont war. Wir waren also in guter Gesellschaft. Und ohne Vorwarnung sind alle aufgestanden und sind weggelaufen. Uns wurde dann mitgeteilt, dass die Maschine doch abhebt, aber diejenigen, deren Anschlussflug vor halb 10 ging bräuchten gar nicht erst an Board gehen. Wir waren zwar auch dabei, aber andernfalls hätten wir für zwei Tage lang am Burlington Flughafen festgessen.

Endlich an Board ging es noch mal durch die Sicherheitsvorkehrungen und auch endlich mal in die Luft. Als wir mit 3 Stunden Verspätung in Newark gelandet sind, ist Sarah erst mal zum Klo gesprintet und ich habe mich um unseren Flug nach LA gekümmert. Glücklicherweise haben wir noch zwei Plätze für eine Maschine bekommen, die dann auch direkt geboardet hatte. Wir saßen zwar nicht nebeneinander, aber das war auch okay. Hauptsache wir sind heute noch nach Los Angelese angekommen. Dort gab es noch ein paar Unklarheiten mit dem Gepäck, aber es hat dann doch alles gut geklappt. Malia und ihre Schwester, Trisha, haben uns auch direkt abgeholt.

Wir fahren einen schönen roten Chevrolet. Unser erstes Ziel war unser Hostel. Von außen konnte man kaum darauf schließen, dass es ein Hostel ist, aber wir haben es dann doch gefunden. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und wir haben unsere Zimmer bekommen. Ich schlafe mit Sarah in einem 6-Bett-Zimmer, aber für eine Nacht ist das schon okay.

Nach einer kleinen Tour im Hostel, haben wir uns dann auf die große Sightseeingtour gemacht. Erstes Ziel: Hollywood Sign. Dies stellte sich jedoch schwieriger heraus, als gedacht. Unser Hostel-Host hat uns den Weg erklärt und wir sind dann auch zu dem Aussichtspunkt gefahren. Dort sind wir erst mal einen Berg hoch gelaufen, um dann zu sehen, dass das Hollywood Sign gaaanz weit weg war und auf den Fotos gar nicht zu erkennen war. Ein wenig deprimiert ging es dann wieder zurück zum Auto. Wir haben dann erst einmal was gegessen und haben dann einen neuen Versuch gestartet. Dieses Mal hat uns eine nette Passantin geholfen und siehe da, Hollywood Sign gaaanz nah :-) Wir hatte dann aber ein weiteres Problem. Die Sonne ging unter und blendete die Kamera so sehr, sodass man schon wieder nichts erkennen konnte. Wir haben noch ein paar Minuten gewartet und konnten dann doch noch ein paar vernünftige Fotos machen.





Nach diesem kleinen Erfolgserlebnis ging es direkt weiter. Wir wollten natürlich nach Beverly Hills. Aber das war natürlich auch nicht so einfach wie es klingt. Das Navi hat uns dann doch dort hingeführt. Dort stehen echt nette Häuschen, aber wir müssen noch heruas finden, wo die Stars wohnen. Anschließend sind wir den Rodeo Drive und den Walk of Fame entlang gefahren. Wir werden da morgen noch mal stoppen. Wir waren nämlich auf der Suche nach Los Angeles Innenstadt, die wir dann jedoch nicht gefunden haben. Wir sind dann völlig erschöpft wieder zurück ins Hostel gefahren.

Ich werde gleich tot ins Bett fallen und werde mich schon auf morgen freuen,

Sunny